Über mich

Endlich ist es so weit: Ein lang ersehnter Traum geht in Erfüllung. Ich veröffentliche mein erstes Buch. Puh, was für ein Abenteuer! So viel Tinte, Gedanken, Mühen und Herzblut sind zwischen die vielen Seiten geflossen und ich kann noch gar nicht glauben, dass ich mein Werk bald in den Händen halten und im Buchladen bewundern kann...

Schon als kleines Mädchen habe ich mit Vorliebe stapelweise Bücher in der Bibliothek ausgeliehen, Notizbücher vollgekritzelt und davon geträumt, einmal Schriftstellerin zu werden. Viele Jahre sind seitdem vergangen. Inzwischen bin ich 22, habe ein Jahr in England gelebt, mich Hals über Kopf in London verliebt und bin schließlich 2018 für mein Psychologie-Studium einmal quer durch Deutschland gezogen. Doch eine Sache hat sich nie geändert: 
Meine Liebe zum Schreiben.
Noch immer schlägt mein Herz für die unglaubliche Bücherwelt. 
Und so habe ich den Entschluss gefasst, dass es an der Zeit ist, meinen großen Traum selbst in die Hand zu nehmen! Mein Abenteuer als unabhängige Schriftstellerin beginnt und ich bin von ganzem Herzen und voller Begeisterung ganz und gar dabei. Es ist viel Arbeit, mit schlaflosen Nächten und literweise Kaffee, aber es ist jede Sekunde wert! Denn ich habe hiermit die Möglichkeit, genau das zu tun, was ich liebe: schreiben.

Wenn ich mich nicht gerade von meinem allerliebsten Lesecafé mit wahnsinnig gutem Kaffee versorgen lasse, um meine Geschichten zu Papier zu bringen oder meine Nase zwischen die Seiten eines guten Buches stecke, träume ich mit anderen (Umwelt)-Aktivist*innen von einem guten Leben für alle oder demonstriere auf Klima-Streiks für den Planeten und eine bessere Welt. Ich koche für mein Leben gern, singe schrecklich schief, wenn mich niemand hört und liebe vegetarischen Döner und unbezahlbare Momente mit guten Freund*innen. Ich möchte am liebsten die ganze Welt bereisen und träume davon, irgendwann einmal in einem kleinen Cottage am Meer zu leben, mit Pferden, einem wuscheligen Hund, Obstbäumen, bunten Beeten und wildem Kräutergarten. Wer weiß, vielleicht nisten sich dort ja auch ein paar verfressene Wichtel ein...